Auf Helgoland, bzw. auf der Helgoländer Düne, trifft man das ganze Jahr über auf Seehunde und Kegelrobben. Hier leben sie teilweise in grossen Gruppen, liegen verteilt auf dem gesamten Strand, spielen im Wasser oder schwimmen rund um Helgoland. Es ist schon fast einmalig, wie tief man den Lebensraum dieser Säugetiere betreten darf. Aber, bitte halten Sie immer den vorgeschriebenen Mindestabstand von 30Metern ein. Diese Tiere können sich sehr schnell fortbewegen und Bisse eines solchen Tieres sind kein Spass.

Ich nutze auf Helgoland grundsätzlich die 400er Festbrennweite von Canon (f 5,6) oder das Supertele 150-600mm f 5,6-6,3 G2 von Tamron- mit Brennweiten über 300mm bekommt man unter Einhaltung des Mindestabstandes wunderschöne formatfüllende Aufnahmen.

Ideale Positionen sind auf Bodenniveau, also auf den Sand sitzend oder auf einem kleinen Hocker. 


IST DIE DÜNE ROLLSTUHLTAUGLICH?

Halb/halb   -  auf den befestigten Wegen, welche die Düne durchqueren, kann man problemlos mit dem Rollstuhl rollern, dazu gibt es noch Holzbohlen-Wege, die sind leider teilweise etwas schmal oder man rutscht mit den Rädern in die Rillen, da die einzelnen Bohlen längs verlegt sind. An den Strand kommt man nur heran, aber nicht drauf. Es gibt aber einen Strandbuggy, den man ausleihen kann. Mit einer Person zum Schieben eine gute Alternative.

Die Überfahrt mit der Dünenfähre geht recht gut, solange man einen "normalen" Rollstuhl benutzt und man noch für paar Schritte gehen kann.

Es gibt keine Möglichkeit zum ebenerdigen barrierefreien Zustieg. D.h. das Übersetzen zur Düne geht mit Rollstuhl nur , wenn man seinen Rollstuhl noch selber verlassen und paar Schritte gehen kann.

Auf der Düne sollte man unbedingt den Vorschriften folgen. Ein Besuch lohnt sich immer.

im Dezember kommt der Nachwuchs....

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